Musik Meyer GmbH
KORG&MORE
Industriestrasse 20
35041 Marburg
E-Mail: info@korgmore.de
Heute und in Zukunft:
"Inspirierende Instrumente mit denen Musizieren Spaß macht."
Seit Gründung im Jahr 1963 ist es das Ziel von KORG, mit seinen Instrumenten neuartige musikalische Erfahrungen und Spielerlebnisse zu schaffen. Dieser Anspruch führte schon früh zur Erfindung der Entwicklung des ersten japanischen Synthesizers und des weltweit ersten Nadel-Stimmgeräts. Es folgten unzählige einzigartige Instrumente die Menschen weltweit Freude am Musizieren bereiteten. Auch weiterhin steht KORG für innovative und kompromisslose Instrumente in allerbester Qualität. Sie inspirieren professionelle Künstler und Komponisten zu Höchstleistungen, bleiben gleichzeitig dank durchdachter Bedienkonzepte für jedermann gut spielbar. Denn bei der Entwicklung der KORG Instrumente stehen immer die Wünsche und Bedürfnisse aller unserer vielen begeisterten Nutzer auf der ganzen Welt im Mittelpunkt - heute, und in Zukunft.
Für eine dauerhafte und dekorative Aufstellung des B1 Digitalpianos empfiehlt sich der passende STB1 Ständer, der beim B1SP neben einer 3er-Pedaleinheit schon im Lieferumfang enthalten ist.Dieser Ständer positioniert das B1 in der für Pianotastaturen optimalen Höhe. Wer alle drei Pedale eines Konzertflügels nutzen möchte, findet mit der 3er-Pedal Einheit die ideale Lösung.
Das multi/poly module von KORG zieht Inspiration aus dem legendären Mono/Poly Analogsynthesizer aus den 1980er-Jahren, der dank seiner 4 Oszillatoren für seinen großen Sound und experimentelle Features bekannt war, und überträgt dieses Konzept mithilfe ausgeklügelter Modeling-Technologie in die Moderne. Es bedient sich der neusten Generation des KORG Analog Modelings, das neben der detailverliebten Reproduktion klassischer Oszillatoren und Filter erstmals auch komplette Voice Boards mit dem Zusammenspiel qualitativ abweichender Komponenten, Hüllkurvengeneratoren und sogar Portamento-Verhalten mit einbezieht. Auf diese Weise erzeugt das multi/poly module Klänge, die geradezu lebendig wirken und das typisch „analoge“ Timbre besitzen. Die zur Auswahl stehenden „Classic“-, „Digital“- und „Waveshaper“-Oszillatoren, die sich natürlich auch frei miteinander kombinieren lassen, bieten eine wahre Spielwiese für Sounddesigner und Synthesizer-Fans. Innerhalb eines Soundprogramms stehen 4 Oszillatoren, ein Rauschgenerator mit eigenem Filter und eigener Sättigung sowie ein Ringmodulator zur Verfügung. Im Verbund mit dem Dual-Filter, der aus dem Mono/Poly bekannten, flexiblen Crossmodulation, vier loopbaren DAHDSR-Hüllkurven, fünf LFOs und sechs Modulationsprozessoren sind der Fantasie bei der Soundgestaltung keine Grenzen gesetzt. Innerhalb einer „Performance“ lassen sich bis zu vier solcher Soundprogramme als „Layer“-. „Split“- oder „Layer Rotate“-Sounds kombinieren, um besonders komplexe Timbres zu erzeugen. („Layer Rotate“ ist eine Funktion, die durch den klassischen Mono/Poly inspiriert wurde und bei jedem Tastendruck im „Round Robin“-Stil zwischen unterschiedlichen Soundprogrammen umschaltet.) Zur Animation dieser Klänge bietet die „Motion Sequencing 2.0“-Funktion gleich mehrere voneinander unabhängige Sequencer-Spuren für Timing, Pitch, Shape sowie vier weitere Parameter, die sich jeweils als einzelne Steps oder in Echtzeit aufnehmen lassen. Damit nicht genug stellt die „Kaoss Physics“-Funktion weitere, einzigartige Modulationsmöglichkeiten zur Verfügung, die auf dem physikalischen Modell eines virtuellen Balls beruhen, der sich anhand vorher festgelegter Parameter auf einer Ebene bewegt und über das integrierte X-/Y-Touchpad gesteuert oder angestoßen werden kann. Dieser Ball erzeugt zu jedem Zeitpunkt acht unterschiedliche Modulationssignale, die sich auf nahezu jeden klangformenden Parameter auswirken können. Auf diese Weise entstehen komplexe Modulationen, die sich nie exakt wiederholen, und die sich gerade im Live-Kontext besonders effektvoll einsetzen lassen. Drei Blöcke mit Effekten in Studioqualität sowie ein Master-Reverb und ein Master-EQ runden die Klänge entsprechend ab. Beim Umschalten zwischen verschiedenen Soundprogrammen sorgt die aus den KORG Flaggschiff-Workstations bekannte „Smooth Sound Transition“ für natürlich klingende Übergänge ohne ein Abreißen der Sounds oder Effekte. Für die Erstellung neuer Klänge steht eine inspirierende Zufallsfunktion bereit, die auf Knopfdruck alle oder nur bestimmte klangformende Parameter im vorher definierten Rahmen zufällig festlegt, was zu komplett neuen Timbres oder sinnvollen Ausgangspunkten für weitere Soundexperimente führen kann. Mit Ausnahme der Pitch- Bend und Modulations-Räder bietet das multi/poly module die gleichen Bedienelemente wie die Tastaturversion, wodurch sich alle Parameter direkt am Gerät einstellen lassen. Das kompakte Gehäuse findet entweder im 19“-Rack oder auf dem Schreibtisch Platz, wobei für letztere Variante sogar zwei unterschiedliche Aufstellwinkel gewählt werden können. Die Anschlussbuchsen sind so angebracht, dass die Kabel auch dann noch zugänglich sind, wenn im Rack direkt über dem Modul weitere Geräte installiert sind. Durch die Unterstützung des MIDI 2.0 Property Exchange Standards kommuniziert das multi/poly module außerdem selbstständig mit anderen MIDI 2.0 kompatiblen Geräten wie dem Keystage MIDI Controller, wodurch aufwendige MIDI-Mappings der Vergangenheit angehören. Für eine besonders komfortable Programmierung des multi/poly module steht außerdem eine kostenlose Editor-/Librarian-Software für Mac und PC zur Verfügung.
Kaum ein Synthesizer genießt einen solchen Legendenstatus wie der ARP 2600. Sein einzigartiger Klang, der seit seiner Vorstellung in den 1970er Jahren in zahllosen Musikproduktionen, Filmmusiken sowie Soundtracks von TV-Produktionen und Videospielen verewigt wurde, ist auch heute noch ein nicht wegzudenkender Teil der Musikwelt. Nun ist diese Synthesizerlegende zurück - als kompaktes Desktop-Modul, das mit größter Sorgfalt in Japan gefertigt wird. Im Inneren werkeln die gleichen analogen Schaltkreise und Komponenten, die auch in der Neuauflage ARP 2600 FS verbaut wurden, um den authentischen ARP Sound in die Neuzeit zu befördern. Selbst der analoge Federhall und die internen Monitorlautsprecher sind der Verkleinerung auf ca. 60% der Originalgröße nicht zum Opfer gefallen und verrichten ihren Dienst auch im ARP 2600 M Desktop-Modul. Außerdem wurde der semimodulare Analogsynth mit einigen zusätzlichen Features ausgestattet, die die Integration in moderne Recording- und Live-Setups erleichtern. So verfügt das Modul über beide Filterytpen aus den unterschiedlichen Versionen des ursprünglichen ARP 2600, USB-A- und USB-B-Ports zum direkten Anschluss von USB-Keyboards oder USB-MIDI kompatiblen Geräten, einen DIN MIDI Eingang, verbesserte Fader und symmetrische Klinkenausgänge (L/R). Die Steuerspannung zum Triggern der ADSR-Hüllkurve wurde heutigen Standards angeglichen, um den Synth problemlos in bestehende Setups mit z. B. Geräten aus der volca Reihe oder Eurorack-Modulen integrieren zu können. Für optimalen Schutz und einen einfachen Transport sorgt das im Lieferumfang enthaltene Case.Um die Wiedergeburt dieses legendären Synthesizers gebührend zu feiern, werden die ersten 1.000 Einheiten mit einem Transportcase in Sonderfarbe sowie einem KORG microKEY2-37 MIDI-Keyboard ausgeliefert.
Der KORG minilogue xd macht analoge Synthese sofort verständlich und überrascht mit einer breiten Fülle an spektakulären, modernen Sounds. Er vereint das komfortable Format des minilogue mit den technischen Vorzügen des prologue, wie die digitale Multi-Engine, aufgerüstetem Sequencer, Effekten und Micro-Tuning-Funktionalität.
Die KORG nano2-Serie knüpft mit neuem Konstruktionsdesign, veränderter Funktionalität und robustem Handling direkt an den immensen Erfolg der ersten Generation an. Das herausragende Merkmal bleibt das extrem schlanke Design in den Farben weiß und schwarz. Eine Editor-Software wird für alle Geräte der nano2-Serie zum kostenlosen Download bereitstehen.Mit nun acht Fadern, acht Drehreglern und jeweils drei Tastern zu jedem Fader ist die nanoKONTROL2 kompatibel zu jeder gängigen Musiksoftware. Eine komplette Transportsektion inklusive Markern und Songanwahl rundet die Funktionalität ab. Da von Werk her allen Regler und Taster typische Funktionen wie Pan, Volume sowie Solo, Mute und Record zugewiesen sind, lässt sich sofort mit der effizienten Arbeit beginnen. Natürlich können auch eigene Controler-Sets definieren, um Plug-ins und Software-Synthesizer zu steuern.
Beschreibung:Nicht nur der Klang sondern auch die Bedienbarkeit eines Mixers ist wichtig, gerade dann, wenn es auf der Bühne schnell gehen muss. Korg hat sich mit zwei Koryphäen des Mixer-Designs –Greg Mackie und Peter Watts – für die Entwicklung von Hybrid Analog/Digital Konsolen zusammengetan. Das Ergebnis, dieser schon vor einem Jahr angekündigten Kooperation, sind portable Mixer mit großartigen Features, die man normalerweise nur aus großen Mischpulten kennt. Edler Sound kombiniert mit High-End-Technologie. Sowohl die 24- als auch die 16-Kanal-Ausführung bietet einen schnörkellosen, analogen Bedienkomfort und die Zusatzfunktionen sind voll und ganz auf Musiker zugeschnitten.Die in den Mischpulten verbauten HiVolt-Mikrofonvorverstärker zeigen, dass ein niedriger Rauschpegel durchaus mit einer hohen Aussteuerungsreserve einhergehen kann. Das ist der internen 16,5V-Spannung (selbst bei Stereo-Kanälen) zu verdanken. Des Weiteren lässt sich mit der speziellen und einzigartigen „Musician´s Phone“-Funktion das Stereo Summen-Signal mal eben auf den eigenen Monitor hinzumischen, um so die Kontrolle des gesamten musikalischen Geschehens im Blick zu haben. Neben Limiter, Ein-Regler-Kompressor für alle Mikrofon-Kanäle und einer Noisegate-Funktion, haben die beiden Mixer-Modelle 24 hochkarätige Digital-Effekte in Bundesliga-Qualität zu bieten. Diese lassen sich sogar komfortabel und einfach ändern und den eigenen Wünschen nach abspeichern. Ein 24 Band-Spektrum-Analyser für die integrierten Rauschgeneratoren, mehrbandige Summen-EQs und freiprogrammierbare Mute-Gruppen runden neben kostenloser Mastering-Software von iZotope das Gesamtpaket ab.
Die KORG nano2-Serie knüpft mit neuem Konstruktionsdesign, veränderter Funktionalität und robustem Handling direkt an den immensen Erfolg der ersten Generation an. Das herausragende Merkmal bleibt das extrem schlanke Design in den Farben weiß und schwarz. Eine Editor-Software wird für alle Geräte der nano2-Serie zum kostenlosen Download bereitstehen.Mit nun acht Fadern, acht Drehreglern und jeweils drei Tastern zu jedem Fader ist die nanoKONTROL2 kompatibel zu jeder gängigen Musiksoftware. Eine komplette Transportsektion inklusive Markern und Songanwahl rundet die Funktionalität ab. Da von Werk her allen Regler und Taster typische Funktionen wie Pan, Volume sowie Solo, Mute und Record zugewiesen sind, lässt sich sofort mit der effizienten Arbeit beginnen. Natürlich können auch eigene Controler-Sets definieren, um Plug-ins und Software-Synthesizer zu steuern.
Mit seiner einzigartigen Wave Sequencing 2.0 Klangerzeugung wurde der originale wavestate, der zur NAMM Show 2020 das Licht der Welt erblickte, quasi über Nacht zu einem gefeierten Star auf dem Synth-Olymp. Der wavestate SE stellt die Top-Version des digitalen Synthesizers dar, die neben einer größeren Tastatur mit 61 Tasten und Aftertouch auch mit einem eleganten und gleichzeitig stabilen Metallgehäuse ausgestattet ist, das dem Instrument nicht nur einen besonders hochwertigen Look verleiht, sondern auch die harten Strapazen des Tour-Alltags locker wegsteckt. Außerdem wurde die Polyphonie des Instruments auf sagenhafte 120 Stereo-Stimmen erweitert. Die Werkssounds des originalen wavestate wurden auf die neue Aftertouch-Funktion hin optimiert und um zahlreiche zusätzliche Sounds erweitert. Somit bietet der wavestate SE das ultimative Wave Sequencing 2.0 Erlebnis, bei dem Samples in Step-Sequenzen aneinandergereiht werden, um auf diese Weise organische, sich ständig verändernde oder sogar rhythmische Klänge zu erschaffen. Mit seiner ausgeklügelten Lane-Struktur, Performance-Layern aus bis zu vier unterschiedlichen Soundprogrammen (inklusive eigener Effekte und Arpeggiatoren), einer riesigen Auswahl an unterschiedlichsten Filtertypen, hochwertigen Effekten, cleveren Zufallsfunktionen und einer nahezu grenzenlosen Modulations-Matrix mit über 1.000 Modulationszielen ist der wavestate SE ein wahres Synthese-Monster, das unglaublich komplexe, sich scheinbar niemals wiederholende Klanggebilde erzeugen kann. Der wavestate SE ist bereits ab Werk mit mehreren Gigabytes an Samples ausgestattet, die das Ausgangsmaterial für seine einzigartigen Klänge bilden. Doch damit nicht genug, bietet er außerdem 4 GB Speicher für eigene User-Samples, die sich mithilfe der kostenlosen wavestate Sample-Builder-Software in das Instrument übertragen lassen. Und damit der edle Synth auch unterwegs immer bestens geschützt ist, wird er gleich mit einem passenden Hardcase ausgeliefert.
Er fungiert als Gehörschutz und Soundriese zugleich - der KORG NC-Q1 Kopfhörer. Durch sein intelligentes Noise-Cancelling-System schwächt er selbst extrem laute Umgebungsgeräusche automatisch ab. Übrig bleiben ein filigraner Sound und eine differenzierte Audiowiedergabe, die perfektes Abmischen und Musikhören ermöglichen.Das Noise-Cancelling-System ist mit Feed-Forward- und Feedback-Verfahren ausgestattet, um Lärmbelastung wirkungsvoll vorzubeugen. Die beiden separaten Mikrofone außen und innen unterdrücken ein breites Frequenzband und passen sich den Geräuschbedingungen automatisch an. Für eine effektive und komfortable Umschließung des Ohrs sorgen die einstellbaren Polster. Dank ihnen werden Geräusche optimal abgeschirmt. Eine genaue Dosierung der externen Audiosignale ist dank "Smart Monitoring" und "Sound Enhancing" möglich. Hierfür stehen mehrere EQ-Presets und eine Balance-Regelung zur Verfügung.Ihre differenzierte Audiowiedergabe erhalten die KORG NC-Q1 Kopfhörer durch den enormen Frequenzgang, die reiche Obertonstruktur sowie den satten Dynamikumfang. So können DJs, FOH-Mischer und Schlagzeuger den Sound perfekt und gehörschonend abhören bzw. abmischen.
KORG KRONOS – Die kreative Machtzentrale für ProfisDer KRONOS ist kein gewöhnliches Instrument – er ist ein Statement. Für alle, die Musik nicht nur spielen, sondern leben. Für Künstler:innen, Produzent:innen und Performer:innen, die Klang nicht als Limit, sondern als Spielfeld begreifen. Der KRONOS ist eine kompromisslose Workstation, geschaffen für die Bühne, das Studio und alle kreativen Orte dazwischen.Mit neun eigenständigen Sound Engines bietet der KRONOS eine klangliche Bandbreite, die ihresgleichen sucht. Vom feinsten Flügel-Sample bis zur wildesten Synth-Landschaft – hier verschmelzen akustische Authentizität und elektronische Tiefe zu einem Instrument, das inspiriert.Die SGX-2 Engine fängt den Zauber echter Konzertflügel ein – mit allen mechanischen Nuancen, jeder Resonanz, jedem Luftzug zwischen den Saiten. Vier Weltklasse-Instrumente, aufwändig gesampelt in 12 Dynamikstufen – direkt unter deinen Fingern.Vintage-Fans erleben mit der EP-1 Engine das goldene Zeitalter der E-Pianos neu – inklusive klassischer Amp- und Effektmodelle, die den Sound von Legenden aufleben lassen. Authentisch, charaktervoll, voller Geschichte.Die CX-3 Engine bringt die Seele der Tonewheel-Orgel zurück. Mit echten Zugriegeln, Drive, Vibrato und Rotary-Effekten entsteht dieses unverwechselbare Gefühl von Live-Energie – direkt steuerbar, unmittelbar spürbar.Für analoge Wärme sorgen die Polysix EX und MS-20 EX Engines. Hier lebt der Spirit der 70er und 80er – in butterweichen Pads, bissigen Leads und dieser ganz besonderen Unvollkommenheit, die so viel echter klingt als Perfektion. Patchen, modulieren, fühlen – alles über das große, reaktionsschnelle TouchView-Display.Wer es vielschichtig liebt, wird mit der AL-1 Engine arbeiten wollen. Hier entsteht klangliche Tiefe durch echte Virtuosität: Oszillatoren mit Charakter, Filter mit Seele, Sounds mit Substanz.Die STR-1 Engine geht noch einen Schritt weiter: Physical Modeling in Echtzeit – gezupft, gestrichen, angeschlagen. Ein Traum für Klangforscher:innen und alle, die Emotionen aus jedem einzelnen Ton holen wollen.Mit der MOD-7 Engine wird FM-Synthese zum Erlebnis. Vielschichtig, komplex und trotzdem beherrschbar. Glöckchen, brachiale Bässe oder futuristische Texturen – hier sind keine Grenzen gesetzt. Waveshaping, Ringmodulation, PCM – ein Universum für sich.Und die HD-1 Engine? Sie ist die Allzweckwaffe für Sample-Fans: eigene Sounds laden, editieren, multisamplen – alles an Bord. Inklusive Wave-Sequencing für rhythmische Entwicklungen und fließende Klangverläufe, die dich in Bewegung bringen.Im Combi-Modus werden all diese Engines zu einem orchestralen Ganzen: 16 Layer, dynamisch spielbar, Split-fähig – perfekt für den Live-Einsatz, organisiert in cleveren Set Lists, jederzeit abrufbar, sogar per Fußschalter. Und dank Smooth Sound Transition bleibt jeder Klangwechsel fließend – keine Abreißer, keine Lücken.Die KARMA Funktion bringt kreative Ideen ins Spiel, noch bevor du sie selbst gedacht hast. Echtzeit-Phrasen, rhythmische Muster, spontane Komposition – steuerbar über Fader, Taster, Joysticks und mehr.Für Bühne und Studio steht ein mächtiger 16-Spur-MIDI- und 16-Spur-Audio-Sequencer bereit, kombiniert mit einer vielseitigen Effektsektion: 197 Effektarten, 16 Slots, 3-Band-EQs – genug Power für jede Vision.Der KRONOS denkt mit, fühlt mit und performt mit dir – ob bei der intimen Studioaufnahme oder dem ekstatischen Festival-Set. Mit schnelleren Ladezeiten, einem optimierten Workflow und einer überarbeiteten Preset-Sammlung mit hunderten frischen Sounds ist er bereit, dich zu begleiten – überallhin, jederzeit, ohne Limit.KRONOS ist nicht einfach ein Instrument. Er ist dein kreativer Partner.
Der KR-11 von Korg ist der ideale Begleiter zum Üben, Jammen und bei Live-Performances. Über sein übersichtliches Bedienfeld lassen sich in wenigen Sekunden die passenden Rhythmen auswählen, die jeder Darbietung den richtigen Groove verleihen. Hierfür sind die vorbereiteten Pattern in entsprechenden Stil-Kategorien angeordnet, was die Suche deutlich vereinfacht. Die Rhythmen lassen sich wahlweise über den Kopfhörer-/Line-Ausgang oder den integrierten Lautsprecher wiedergeben. Dank der Korg eigenen Acoustage Bass Technologie klingen trotz der kompakten Größe des Geräts sogar tiefe Bass Drums erstaunlich authentisch und druckvoll. Zur schnellen und einfachen Tempo-Eingabe steht eine Tap-Tempo-Funktion zur Verfügung, und über die Swing-Funktion lässt sich das Feeling der Grooves weiter verfeinern. Um die Live-Performance noch interessanter zu gestalten, lassen sich bis zu zwei optionale Fußschalter an den KR-11 anschließen, um damit Fill-Ins und nahtlose Pattern-Übergänge zu erzeugen oder den Rhythmus zu starten und wieder anzuhalten. Ab Werk sind bereits 126 Rhythmus-Pattern aus unterschiedlichsten musikalischen Stilen vorbereitet, wobei nicht nur Rhythmen in der Taktart 4/4, sondern auch in 3/4, 5/4 und 7/8 zur Auswahl stehen. Und sollte doch einmal ein gewünschter Rhythmus fehlen, lässt er sich ganz einfach selbst über die 16 anschlagdynamischen Pads einspielen und in einem von 14 User-Slots abspeichern. Natürlich lassen sich diese Drum-Pads auch hervorragend zum Live-Finger-Drumming verwenden, wobei über die beiden optionalen Fußschalter zusätzlich Klänge wie Bass Drum und Hi-Hat gespielt werden können. Der kompakte KR-11 lässt sich wahlweise über ein optionales Netzteil oder 4 AA-Batterien mit Strom versorgen (nicht im Lieferumfang enthalten) und ist daher praktisch überall einsetzbar, auch wenn einmal keine Steckdose in der Nähe sein sollte.
Passend für die 73er- und 88er-Tastenversionen des SV-1 & SV-2 gibt es den schwarzen Ständer von KORG im Retro-Look, der ebenfalls für alle Modelle der Pa3X- und Pa4X Serien genutzt werden kann. Zum Transport lässt er sich kinderleicht zusammenklappen und verstauen.
Das wavestate module stellt die platzsparende Modul-Version des wavestate mkII dar und verfügt mit Ausnahme der Tastatur und der Pitch- / Modulationsräder über die gleichen Bedienelemente und Ausstattungsmerkmale wie der einzigartige Wave Sequencing 2.0 Synthesizer von KORG. Die Wave Sequencing 2.0 Klangerzeugung ermöglicht das Erstellen komplexer Soundlandschaften, die sich ständig verändern und scheinbar niemals wiederholen. Erreicht wird dies durch die Aneinanderreihung mehrerer Samples in einer festgelegten Reihenfolge, die sich nachträglich über eine clevere Lane-Struktur mit mehreren Spuren in Echtzeit verändern lässt. Ein Soundprogramm kann insgesamt aus vier solcher Sequenzen bestehen, die sich mittels Vektor-Joystick ineinander überblenden lassen. Zur weiteren Modulation bietet das wavestate module ein vielseitiges Multimode-Filter sowie eine umfangreiche Effektsektion. Auf diese Weise entstehen einzigartige rhythmische Pattern oder wabernde Pad-Sounds, wie sie mit keinem anderen Synthesizer vorstellbar wären. Darüber hinaus stehen neben den regulären Reglern auf der Bedienoberfläche zusätzlich acht programmierbare MOD Regler für direkte Eingriffe in das Klanggeschehen zur Verfügung, die sogar mehrere Parameter gleichzeitig beeinflussen können. Dank der KORG eigenen Smooth Sound Transition Funktion klingen Sounds und Effekte selbst nach dem Umschalten zum nächsten Soundprogramm natürlich aus und werden nicht plötzlich abgeschnitten. Eine clevere Randomize-Funktion erlaubt das Erstellen neuer Klänge auf Zufallsbasis. Zur individuellen Erweiterung stehen insgesamt 4 GB an zusätzlichem Speicher für eigene Samples zur Verfügung, die sich mittels Editor-Software in das Instrument übertragen lassen. Außerdem unterstützt das wavestate module den MIDI 2.0 Property Exchange Standard sowie polyphonen Aftertouch und stellt somit eine ideale Ergänzung zum KORG Keystage MIDI 2.0 Keyboard dar. Für die Verwendung als Desktop-Modul kann zwischen zwei unterschiedlichen Aufstellwinkeln gewählt werden. Alternativ kann das wavestate module allerdings auch besonders platzsparend auf 4 Höheneinheiten in einem herkömmlichen 19-Rack verbaut werden.
Auf den Spuren der Titanen bedient sich der KORG NAUTILUS den neun Sound-Engines des KORG Kronos und garantiert ein komplett neues und sehr übersichtliches Bedienkonzept. Das schlichte und elegante Design des neuen Synthesizers garantiert eine hervorragende Übersicht aller Bereiche, schnelle Zugriffe auf exzellente Klänge sowie flexible Funktionen und bietet höchsten Bedienkomfort. Die Klänge des Synthesizers sind in drei wichtige Kategorien unterteilt und verleihen mit standard, aktuellen und einzigartigen Sounds dem Instrument einen unverwechselbaren Charakter. Die neuste Prozessorgeneration holt aus den neun weiterentwickelten Sound-Engines weitaus mehr heraus, als dies jemals zuvor möglich war. Die aus dem Kronos bekannte SGX-2 Piano-Sound-Engine wurde im NAUTILUS durch zusätzliche Flügelsounds erweitert und bietet neben wunschgemäßer Einstellung von Saitenresonanzen und einer Abstufung in 12 unterschiedliche Velocity-Stufen, auch die Möglichkeit die Saalakustik des jeweiligen Instruments zuverändern. Die SGX-2 und alle weiteren Sound-Engines, wie die EP-1 Electric-Piano-Engine, die CX-3 Drawbar-Engine, die HD-1 PCM-Engine, die MS-20EX Analog-Modeling-Engine, die PolysixEX Modeling-Engine, die AL-1 Analog-Modeling-Engine, die MOD-7 VPM/FM-Sound-Engine und die STR-1 Physical Modeling-Engine sowie sämtliche dazugehörigen Parameter lassen sich über das 7 große TouchView-Display mit 800 x 480 Pixel Auflösung oder aber auch über die versenkbaren Drehregler im Bedienfeld bestens konfigurieren. Benötigt man einmal Hilfe, den entsprechenden Klang im Instrument zu lokalisieren, erleichtert die Such- und Vorhörfunktion das Durchforsten sämtlicher Klänge, die auf über 1.770 Multisamples beruhen. Die eigenen Lieblingssounds und Combinations, die man oft benötigt, lassen sich mittels Sternchen in eine Favoriten-Liste speichern. So hat man blitzschnell seine favorisierten Klänge zur Hand. Genauso bietet der NAUTILUS sechs frei programmierbare Quick-Access-Taster, die auf direktem Weg zu bestimmten Menüsoder Funktionen führen können. Vier vorgegebene Einstellungen und vier User-Belegungen stehen hier zur Verfügung. Ein polyphoner Arpeggiator mit über 1.500 Presets, ein Drum-Track mit über 1.200 Pattern und ein Step-Sequenzer stehen in jedem Modus bereit und werten das Musizieren im Verbund mit den neuen Klängen zeitgemäß auf. Sämtliche Einstellungen lassen sich perfekt für den Live-Einsatz konfigurieren, abspeichern und im Set-List-Modus später wieder aufrufen. Eine unverzichtbare Funktion im Live-Betrieb. Auch die insgesamt 16 Effektprozessoren und der 3-Band EQ für jeden einzelnen Track sind dank dem neuen Bedienkonzept einfach zu erreichen. Die Expressivität eines Klangs kann zudem mit dem separaten Dynamics-Regler im Bedienfeld der jeweiligen Anforderung perfekt angepasst werden. So lassen sich Klänge im Nu entweder sehr dynamisch und elegant oder druckvoll mit weniger Dynamikumfang spielen, um sich so besser durchzusetzen. Zusätzlich liegt dem Instrument ein Download-Code für ein umfangreiches und kostenloses Zusatzsoftware-Angebot bei. Neben KORG Softwareinstrumenten beinhaltet dieses Paket die Software Ozone Elements von iZotope, eine Reason Lite-DAW Software und die Lernsoftware Skoove.
Das modwave module stellt die platzsparende Rack-Version des modwave mkII dar und verfügt mit Ausnahme der Tastatur und der Pitch- / Modulationsräder über die gleichen Bedienelemente und Ausstattungsmerkmale wie der überraschend vielseitige Wavetable-Synthesizer von KORG. Die modwave Klangerzeugung basiert auf einer Kombination aus Wavetables, PCM-Samples und unterschiedlichen Filtermodellen, die in Verbindung mit ausufernden Modulationsmöglichkeiten und einer hochkarätigen Effektsektion nahezu unendlich viele Möglichkeiten der Klanggestaltung bietet. Die neuartige KAOSS PHYSICS Funktion ermöglicht einzigartige Modulationen auf Basis eines physikalischen Modells, bei dem ein virtueller Ball in einen ebenfalls virtuellen Raum geworfen wird und sich dort anhand modifizierbarer physikalischer Gegebenheiten weiterbewegt (Beschleunigung, Abbremsen, Abprallen von Wänden usw.), wobei dieser „Ball“ über das integrierte X-/Y-Touchpad „geführt“ und „in Bewegung versetzt“ werden kann. Der integrierte Step-Sequencer ermöglicht dank Motion Sequencing 2.0 komplex programmierte Klangveränderungen mit Parameteränderungen auf bis zu vier unterschiedlichen Spuren. Zur individuellen Erweiterung stehen insgesamt 4 GB an zusätzlichem Speicher für eigene Samples zur Verfügung, die sich mittels Editor-Software in das Instrument übertragen lassen. Außerdem unterstützt das modwave module den MIDI 2.0 Property Exchange Standard sowie polyphonen Aftertouch und stellt somit eine ideale Ergänzung zum KORG Keystage MIDI 2.0 Keyboard dar. Für die Verwendung als Desktop-Modul kann zwischen zwei unterschiedlichen Aufstellwinkeln gewählt werden. Alternativ kann das modwave module allerdings auch besonders platzsparend auf 4 Höheneinheiten in einem herkömmlichen 19“-Rack verbaut werden.
Das KORG SV-1 Stage Vintage Piano sorgte bereits bei seiner Vorstellung vor über 10 Jahren mit seinem ikonischen Design und seinem einfachen Bedienkonzept für helles Aufsehen und wurde seit jeher von zahllosen namhaften Musikern in den Studios und auf den Bühnen dieser Welt eingesetzt. Das SV-2 folgt der gleichen Philosophie wie sein legendärer Vorgänger, erweitert aber die Funktionsvielfalt und die Klangqualität um ein Vielfaches. Geblieben sind das kultverdächtige Design und die nach wie vor intuitive Bedienoberfläche. Doch unter der Haube hat sich so einiges deutlich verändert.Das SV-2 verfügt einen riesigen Samplespeicher von mehreren Gigabytes, wovon natürlich besonders die akustischen Pianosounds stark profitieren. So finden im SV-2 nicht weniger als vier hochkarätige Konzertflügel (German Grand, Austrian Grand, Italian Grand und Japanese Grand) und zwei Klaviere (Japanese Upright und German Upright) Platz. Aufgrund der Verwendung modernster Sampletechnologien und dem großen internen Speicher des SV-2 stehen die Klänge ihren akustischen Vorbildern in nichts nach.Gleiches gilt natürlich auch für alle weiteren Klangfarben des SV-2, darunter zahlreiche legendäre E-Piano-Modelle (Reed, Tine, FM, elektromechanisch usw.) inklusive authentischer Reproduktionen der typischen Nebengeräusche sowie der passenden Vintage-Effekte und Boxensimulationen. Auch die Orgelsounds machen ihren Vorbildern klanglich alle Ehre und sind mit den Typen Tonewheel-, Röhren-, Transistor- und Pfeifen-Orgeln in großer Auswahl vertreten. Außerdem bietet das SV-2 funkige Clav-Sounds, zahlreiche Streicher- und Ensemble-Sounds, Chöre, Bläser sowie klassische Synthesizer-Pads, -Leads und Bass-Klänge.Mithilfe der kostenlos erhältlichen Editor-Software für Mac und PC lassen sich Layer- und Split-Sounds mit bis zu drei verschiedenen Timbres erzeugen (beispielsweise ein Piano-/Bass-Split mit zusätzlichem Streicher-Layer) und als einer der nun 64 Favoriten-Sounds abspeichern. Aufgrund der erweiterten Polyphonie von 128 Stimmen stellen auch lange ausgehaltene Akkorde bei Verwendung mehrerer Layer kein Problem dar.Alle Modelle des SV-2 sind mit der bewährten RH3-Tastaur von KORG ausgestattet, die mit ihrer Hammermechanik und der graduierten Gewichtung über vier Zonen das authentische Spielgefühl eines Konzertflügels vermittelt. Sowohl das SV-2 als auch das SV-2 S sind jeweils wahlweise mit 73 oder 88 Tasten erhältlich.
Nicht nur der Klang sondern auch die Bedienbarkeit eines Mixers ist wichtig, gerade dann, wenn es auf der Bühne schnell gehen muss. Korg hat sich mit zwei Koryphäen des Mixer-Designs -Greg Mackie und Peter Watts - für die Entwicklung von Hybrid Analog/Digital Konsolen zusammengetan. Das Ergebnis, dieser schon vor einem Jahr angekündigten Kooperation, sind portable Mixer mit großartigen Features, die man normalerweise nur aus großen Mischpulten kennt. Edler Sound kombiniert mit High-End-Technologie. Sowohl die 24- als auch die 16-Kanal-Ausführung bietet einen schnörkellosen, analogen Bedienkomfort und die Zusatzfunktionen sind voll und ganz auf Musiker zugeschnitten.Die in den Mischpulten verbauten HiVolt-Mikrofonvorverstärker zeigen, dass ein niedriger Rauschpegel durchaus mit einer hohen Aussteuerungsreserve einhergehen kann. Das ist der internen 16,5V-Spannung (selbst bei Stereo-Kanälen) zu verdanken. Des Weiteren lässt sich mit der speziellen und einzigartigen Musician´s Phone-Funktion das Stereo Summen-Signal mal eben auf den eigenen Monitor hinzumischen, um so die Kontrolle des gesamten musikalischen Geschehens im Blick zu haben. Neben Limiter, Ein-Regler-Kompressor für alle Mikrofon-Kanäle und einer Noisegate-Funktion, haben die beiden Mixer-Modelle 24 hochkarätige Digital-Effekte in Bundesliga-Qualität zu bieten. Diese lassen sich sogar komfortabel und einfach ändern und den eigenen Wünschen nach abspeichern. Ein 24 Band-Spektrum-Analyser für die integrierten Rauschgeneratoren, mehrbandige Summen-EQs und freiprogrammierbare Mute-Gruppen runden neben kostenloser Mastering-Software von iZotope das Gesamtpaket ab.
Er fungiert als Gehörschutz und Soundriese zugleich - der KORG NC-Q1 Kopfhörer. Durch sein intelligentes Noise-Cancelling-System schwächt er selbst extrem laute Umgebungsgeräusche automatisch ab. Übrig bleiben ein filigraner Sound und eine differenzierte Audiowiedergabe, die perfektes Abmischen und Musikhören ermöglichen.Das Noise-Cancelling-System ist mit Feed-Forward- und Feedback-Verfahren ausgestattet, um Lärmbelastung wirkungsvoll vorzubeugen. Die beiden separaten Mikrofone außen und innen unterdrücken ein breites Frequenzband und passen sich den Geräuschbedingungen automatisch an. Für eine effektive und komfortable Umschließung des Ohrs sorgen die einstellbaren Polster. Dank ihnen werden Geräusche optimal abgeschirmt. Eine genaue Dosierung der externen Audiosignale ist dank "Smart Monitoring" und "Sound Enhancing" möglich. Hierfür stehen mehrere EQ-Presets und eine Balance-Regelung zur Verfügung.Ihre differenzierte Audiowiedergabe erhalten die KORG NC-Q1 Kopfhörer durch den enormen Frequenzgang, die reiche Obertonstruktur sowie den satten Dynamikumfang. So können DJs, FOH-Mischer und Schlagzeuger den Sound perfekt und gehörschonend abhören bzw. abmischen.
Der vierstimmige Analogsynthesizer minilogue xd, der mit seiner erweiterbaren, digitalen MULTI ENGINE und integrierten, digitalen Stereo-Effekten neue Maßstäbe gesetzt hat, gibt es auch als Desktop-Variante: das minilogue xd Modul. Es ist mit den gleichen Bedienelementen ausgestattet wie die Keyboard-Version. So eignet es sich sowohl als zusätzliches Soundmodul für ein vorhandenes Keyboard oder eine DAW als auch zum Performen und spontanen Tweaken der Sounds. Über die Poly-Chain-Funktion lassen sich zwei Geräte der minilogue xd Reihe gemeinsam verwenden, um eine 8-fache Polyphonie zu erreichen. Somit ist das minilogue xd Modul eine besonders einfache und platzsparende Möglichkeit, einen polyphonen Analogsynthesizer in das eigene Setup zu integrieren.
Der multi/poly von KORG zieht Inspiration aus dem legendären Mono/Poly Analogsynthesizer aus den 1980er-Jahren, der dank seiner 4 Oszillatoren für seinen großen Sound und experimentelle Features bekannt war, und überträgt dieses Konzept mithilfe ausgeklügelter Modeling-Technologie in die Moderne. Er ist das erste Instrument überhaupt, dass sich der neusten Generation des KORG Analog Modelings bedienen darf, das neben der detailverliebten Reproduktion klassischer Oszillatoren und Filter erstmals auch komplette Voice Boards mit dem Zusammenspiel qualitativ abweichender Komponenten, Hüllkurvengeneratoren und sogar Portamento-Verhalten mit einbezieht. Auf diese Weise erzeugt der multi/poly Klänge, die geradezu lebendig wirken und das typisch analoge Timbre besitzen. Die zur Auswahl stehenden Classic-, Digital- und Waveshaper-Oszillatoren, die sich natürlich auch frei miteinander kombinieren lassen, bieten eine wahre Spielwiese für Sounddesigner und Synthesizer-Fans. Innerhalb eines Soundprogramms stehen 4 Oszillatoren, ein Rauschgenerator mit eigenem Filter und eigener Sättigung sowie ein Ringmodulator zur Verfügung. Im Verbund mit dem Dual-Filter, der aus dem Mono/Poly bekannten, flexiblen Crossmodulation, vier loopbaren DAHDSR-Hüllkurven, fünf LFOs und sechs Modulationsprozessoren sind der Fantasie bei der Soundgestaltung keine Grenzen gesetzt. Innerhalb einer Performance lassen sich bis zu vier solcher Soundprogramme als Layer-. Split- oder Layer Rotate-Sounds kombinieren, um besonders komplexe Timbres zu erzeugen. (Layer Rotate ist eine Funktion, die durch den klassischen Mono/Poly inspiriert wurde und bei jedem Tastendruck im Round Robin-Stil zwischen unterschiedlichen Soundprogrammen umschaltet.) Zur Animation dieser Klänge bietet die Motion Sequencing 2.0-Funktion gleich mehrere voneinander unabhängige Sequencer-Spuren für Timing, Pitch, Shape sowie vier weitere Parameter, die sich jeweils als einzelne Steps oder in Echtzeit aufnehmen lassen. Damit nicht genug stellt die Kaoss Physics-Funktion weitere, einzigartige Modulationsmöglichkeiten zur Verfügung, die auf dem physikalischen Modell eines virtuellen Balls beruhen, der sich anhand vorher festgelegter Parameter auf einer Ebene bewegt und über das integrierte X-/Y-Touchpad gesteuert oder angestoßen werden kann. Dieser Ball erzeugt zu jedem Zeitpunkt acht unterschiedliche Modulationssignale, die sich auf nahezu jeden klangformenden Parameter auswirken können. Auf diese Weise entstehen komplexe Modulationen, die sich nie exakt wiederholen, und die sich gerade im Live-Kontext besonders effektvoll einsetzen lassen. Drei Blöcke mit Effekten in Studioqualität sowie ein Master-Reverb und ein Master-EQ runden die Klänge entsprechend ab. Beim Umschalten zwischen verschiedenen Soundprogrammen sorgt die aus den KORG Flaggschiff-Workstations bekannte Smooth Sound Transition für natürlich klingende Übergänge ohne ein Abreißen der Sounds oder Effekte. Für die Erstellung neuer Klänge steht eine inspirierende Zufallsfunktion bereit, die auf Knopfdruck alle oder nur bestimmte klangformende Parameter im vorher definierten Rahmen zufällig festlegt, was zu komplett neuen Timbres oder sinnvollen Ausgangspunkten für weitere Soundexperimente führen kann. Die neue, halbgewichtete Tastatur mit 37 anschlagsdynamischen Tasten sorgt für ein angenehmes Spielgefühl, während die edle Optik mit Holzelementen an den Seiten und einem blau-schwarzen Bedienfeld eine liebevoll umgesetzte Reminiszenz an den klassischen Mono/Poly darstellt. Für eine besonders komfortable Programmierung des multi/poly steht außerdem eine kostenlose Editor-/Librarian-Software für Mac und PC zur Verfügung. Und damit das Instrument auch standesgemäß transportiert werden kann, wird es mit einem passenden, blauen Softcase mit multi/poly-Logo ausgeliefert.